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  • Heidelberg: Zwischenlösung heißt Hebelhalle

    Heidelberg.Das Haus der Jugend geht ins Exil: Heidelbergs größte und älteste Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung muss baulich erneuert werden, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Derzeit sitzen die Mitarbeiter noch auf den gepackten Umzugskisten in der Römerstraße 87. Bevor am selben Ort die Arbeiten für den Neubau im September starten, wird das Haus bis zu den Sommerferien leergeräumt und die Unterkünfte für den Übergang bezogen – denn das Programm soll möglichst ohne Einschränkungen weitergehen. Zur Exilspielstätte wird die Hebelhalle.
    Der Abschied vom „alten“ Haus wird im Doppelpack gefeiert: mit einem großen Open-Air-Konzert am 20. Juli und einem Sommerfest am 21. Juli. Der Neubau des Hauses der Jugend ist mit 7,6 Millionen Euro veranschlagten Kosten das größte Bauprojekt im Bereich der Kinder- und Jugendförderung und Projekt der Internationalen Bauausstellung IBA.

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