Altlußheim

Albert-Schweitzer-Schule Viertklässler gestalten Bühnenprogramm für ihren letzten Schultag

Akrobatikshow zum Abschied

Archivartikel

Altlußheim.„Mach’s gut, Auf Wiedersehen!“, mit diesem Lied verabschiedeten sich die vierten Klassen der Albert-Schweitzer-Schule in die Sommerferien. Doch nicht nur dieses Lied stand auf dem Programm. Für die Feier hatten sich die Schüler einiges einfallen lassen und eine bunte Show gestaltet

Die Klasse 4 a gab einen, nicht ganz ernst gemeinten, Ausschnitt aus einer Unterrichtsstunde zum Besten, während einige Schüler der 4 b an einer Quizshow teilnahmen, um herauszufinden, wer Superschüler wird.

Danach erfreuten einige Schüler der beiden Klassen die Zuschauer mit dem Sketch „Wir packen unsere Sachen und nehmen mit“, indem sie die Dinge herausstellten, die ihnen am meisten aus ihrer Grundschulzeit in Erinnerung bleiben werden. Mit zwei Flötenstücken, unter anderem „Nehmt Abschied Brüder ungewiss“, stimmten zwei Viertklässler das Publikum auf die Pause ein.

Woher kommt der Erfolg?

Danach zeigte die Theater-AG ihr Können und schnitt mit einer spritzigen Darstellung ein doch wichtiges Thema an: Was braucht man, um im Leben zu bestehen? In einer Talkshow wurden Frau Fleiß, Frau Hoffnung, Herr Money und Frau Glück interviewt und zwei Schüler stellten am Ende fest, dass es zum Bestehen im Leben einer Mischung aus allem bedarf.

Aber auch sportliche Elemente, wie Ropeskipping der Klasse 4 b und eine Akrobatik-Show der Klasse 4 a trugen zu einem Gelingen der Abschiedsfeier bei. Mit Blick auf die Zukunft wurde das Warten an einer Bushaltestelle nachgestellt und die Schüler der 4 b blickten auf echte und fiktive Situationen zurück.

In ihrer Abschiedsrede wünschte Schulleiterin Anja Ott den Schülern, dass sie immer die Erleuchtung finden. Passend dazu wurde den Kindern eine kleine Taschenlampe überreicht, welche am Schulranzen oder am Schlüssel befestigt werden kann. Zum Finale sangen beide vierten Klassen „Mach’s gut, auf Wiedersehen“ und nun flossen doch bei dem ein oder anderen eine Träne. Die Bewirtung hatten die Eltern der jetzigen dritten Klassen übernommen. zg

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