Altlußheim

Ältestentreffen Rolf Schweikert organisiert Zusammenkunft mit Gästen aus drei Kontinenten

Naturvölker sorgen sich um Zukunft der Erde

Altlußheim.Mit seiner Praxis für Kinesiologie, Massage und ganzheitlicher Gesundheitsförderung in Altlußheim ist Rolf Schweikert vielen bekannt. Weniger bekannt ist, dass er nach eigenen Angaben seit Jahren zusammen mit Experten an den biologischen Naturgesetzen forscht. Bei dieser Arbeit sei er auf den „indianischen Weg“ aufmerksam geworden, berichtet er.

Was für viele fremd klingen mag, betont Schweikert, sei der medizinische und geistige Ansatz, den Menschen näher an die Natur zu bringen und damit die medizinisch-biologischen Zusammenhänge bei Erkrankungen aufzuzeigen.

Spiritualität näher erfahren

Schweikert war mitverantwortlich für ein Ältestentreffen bei München. Daran nahmen Vertreter von verschiedenen Naturvölkern aus drei Kontinenten und acht verschiedenen Ländern teil, um die Beziehung des Menschen mit der Natur und der Erde zu vertiefen.

Es war ein einmaliges Erlebnis, betont Schweikert, nicht nur die Lebenserfahrungen der einzelnen Stammesvertreter, sondern auch die Spiritualität der Naturvölker aus Peru, Bolivien, Mexiko oder den nordamerikanischen Staaten näher kennenlernen und erfahren zu dürfen.

„Mutter Erde braucht Hilfe“

Die Lebenswirklichkeit und die Sorgen über den Klimawandel von einer Stammesvertreterin der Inuit aus Grönland zu hören, hätten den Teilnehmern aus ganz Deutschland viele neue Einsichten gebracht.

Seit sieben Jahren ist Rolf Schweikert Mitglied im Verein Canglesa Takata, der das Ältestentreffen mit Spendengeldern finanziert hat. Die Konferenz, die unter dem Titel „Mutter Erde braucht Hilfe“ stand, zeigte, so Schweikert, deutlich, dass jeder einen Beitrag zum Erhalt der Natur leisten könne, damit ein echter Wandel erreicht werde. zg

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