Brühl

Skifreizeit Handballer des TV Brühl und der SG Brühl/Ketsch reisen zur Gerlosplatte in der Zillertal-Arena / Wetter schlägt Kapriolen

Bei Kaiserwetter geht es im bunten Kostüm auf die Piste

Archivartikel

Brühl.Die 14. Skifreizeit der Handballer des TV Brühl und der SG Brühl/Ketsch führte in die Zillertal-Arena zur Gerlosplatte. Alle waren gespannt auf das neugebaute Jugendgästehaus und staunten nicht schlecht, als sie den neuen Prachtbau sahen. Der hölzerne Megabau, der von einem Red-Bull-Architekten geplant wurde, hatte den Keller als Spielwiese ausgebaut. Tischfußball, Billard, Airhockey, Chillout-Hängematten, eine mit Schaumstoff gefüllte Riesenschnitzelgrube, dazu Trampolins – der Spaßfaktor war enorm hoch.

Dennoch ging es zunächst zügig bei Kaiserwetter ab auf die Piste. Die Zillertal-Arena mit einer Pistenlänge von 143 Kilometern war während der Skifreizeit wetterbedingt leider nicht immer komplett nutzbar, was der guten Laune aber nicht abträglich war. Die Gruppe hatte jedes Wetter. Bei Ankunft Kaiserwetter, die nächsten Tage Regen, Schnee, Sturm, Nebel. Dennoch wurden etliche Skikilometer bewältigt, die Berge dafür konnten man sich schließlich aussuchen.

Nach dem Abendessen wurden täglich Gesellschaftsspiele zu Tage gefördert, die Stimmung war prächtig. Im hauseigenen Stüberl sind unter anderem auch noch etliche Nägel in den Baumstamm gedroschen worden. Die Aprés-Skiparty stand auch noch auf dem Programm. Bei guter Musik, strahlendem Sonnenschein, Kinderpunsch und etwas Glühwein blieben keine Wünsche offen. Auch wurde die Brühler und Ketscher Gesellschaft immer wieder in den mitgebrachten bunten Kostümen – rosaroter Panther, Esel, Bierfass, Drachen und vieles mehr – gesehen. Die Gaudi auf der Piste war natürlich vorprogrammiert.

Und so fiel das Votum am Ende einstimmig aus: „Die Skifreizeit war bärenstark und hat sich im Verein seit Jahren etabliert.“ ako

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