Brühl

Partnerschaft Vereinte Nationen berichten von großer Nahrungsmittelkrise im westafrikanischen Burkina Faso / Flucht aus dem Norden sorgt für Versorgungsprobleme

„Die Situation in Dourtenga ist noch entspannt“

Archivartikel

Brühl.Die Partnerschaft mit Dourtenga im westafrikanischen Land Burkina Faso besteht inzwischen seit 1997. Da verwundert es nicht, dass Brühler hellhörig werden, wenn die Vereinten Nationen vor einer Nahrungsmittelkrise in diesem Land warnen. Mehr als drei Millionen Menschen könnten dort nach dem Ende der Erntesaison im September von „akuter Ernährungsunsicherheit“ betroffen sein, erklären das

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