Brühl

Gesundheitsforum Experten erörtern, was es bedeutet, ganz Frau sein und ganz Mann zu sein / Verschiedene Perspektiven

Gesund zu altern ist eine echte Herausforderung

Archivartikel

Brühl.Bereits zum 20. Mal lädt das Gesundheitsforum zu einer Veranstaltung in die Festhalle ein. Seit zehn Jahren werden zweimal pro Jahr Gesundheitsthemen auf eine ganz besondere Art präsentiert: Die Begeisterung für die Gesundheit und die Einsicht, dass man selbst etwas tun kann für sein Wohlbefinden, stehen dabei stets im Mittelpunkt.

So heißt das Thema des Vortragsabends am Mittwoch, 14. November, in der Festhalle ab 19 Uhr dieses Mal „Ganz Frau sein – Ganz Mann sein“. Internist Dr. Axel Sutter und Bürgermeister Dr. Ralf Göck, die Initiatoren des Forums, haben Gesundheitsexperten der Region für Vorträge gewinnen können. Eröffnen wird den Reigen der Beiträge die Chefärztin der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe der GRN-Klinik Schwetzingen, Dr. Annette Maleika, mit „Ganz Frau sein – Gesund alt werden als Frau“.

Die Sinne wecken

Die Lebenserwartung der heute geborenen Frauen liegt mittlerweile bei 85 Jahren. Aber nicht nur alt werden, sondern gesund zu altern ist die Herausforderung, die sich daraus ergibt. Eine bewusste Gestaltung des eigenen Lifestyles, so Dr. Maleika, ist die Voraussetzung, um als Frau gesund alt zu werden.

Danach geht es um den Mann. Der Schwetzinger Urologe Dr. Horst Herrmann widmet sich dem Thema „Ganz Mann sein“. Er wird die Frage beantworten, ob es tatsächlich Wechseljahre des Mannes gibt.

Logopädin Nicole Kiefer wird ihren Fokus auf den Atem legen. „Ganz im Atem sein – Das Zwerchfell, dein verborgener Flügel“ lautet das Thema ihres Beitrags. Nach der Pause ist Bewegung angesagt. So will die TV-Jazztanzgruppe die Freude an der Bewegung anfachen, bevor Marietta Buse, Übungsleiterin Sport in der Prävention TV Brühl, ihr Wissen über „Ganz im Körper sein“ mit dem Publikum teilen wird.

Den Ausklang des Abends gestaltet der Brühler Internist Dr. Axel Sutter. Er spürt der Frage nach, ob ein Lebenssinn das Gesundbleiben und das wieder Gesundwerden unterstützt. Dabei gibt die Wissenschaft tatsächlich klare Antworten. Gibt es einen geheimen Schlüssel dafür? Wie dieser aussehen könnte, ist Gegenstand von Dr. Sutters abschließendem Beitrag. zg/ras

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