Brühl

Flüchtlinge Gemeinde setzt auf eine dezentrale Unterbringung / Migranten sollen in den Alltag eingebunden werden

Göck: Wohnraum reicht aus

Archivartikel

Brühl.Die Grundlagen sind klar: Der Landkreis verteilt Flüchtlinge nach spätestens zwei Jahren in einer Erstaufnahmeeinrichtung auf die einzelnen Kommunen, die dann für die Folgeunterbringung der Asylsuchenden zuständig sind. Auch in der Hufeisengemeinde ist diese Anschlussunterbringung ein großes Thema - allerdings eines, das der Verwaltung keine Bauchschmerzen bereitet, wie es auf Anfrage aus dem

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