Brühl

Maiandachten Katholische Kirche bietet zwei Facetten

Mal modern, mal klassisch

Archivartikel

Brühl/schwetzingen.Der Monat Mai wurde und wird in der Kirche auch als „Marienmonat“ bezeichnet. Die mit Blumen des Frühjahrs festlich geschmückten Marienaltäre zeugen bis heute von dieser Tradition. Bereits seit dem 17. Jahrhundert sind spezielle „Maiandachten“, in deren Mittelpunkt Maria als Gottesmutter steht, bekannt. „Maria, die als Mutter mitten im Leben stand, die Sorgen, Nöte aber sicher auch die schönen Seiten des Alltages kannte, ist für viele auch heute noch ein ,Weg’, der zu Jesus führt“, ist Diakon Heiko Wunderling überzeugt.

Er lädt zu zwei ganz unterschiedlichen Maiandachten ein. Am Sonntag, 6. Mai, um 18 Uhr wird in der Schutzengelkirche eine Maiandacht in altbewährter Weise gefeiert. Zur Aussetzung des Allerheiligsten wird das „Tantum ergo“ erklingen und der Gesang der alten Psalmen den Gottesdienst begleiten.

Eine Woche später, am Sonntag, 13. Mai, findet um 18 Uhr in der Sebastianskirche in Ketsch eine Maiandacht im modernen Format statt. Videobeamer und aktuelle Musik dürfen dabei nicht fehlen. zg

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