Brühl

SPD Selcuk Gök macht sich Sorgen um Jugendgemeinderat

Nur sieben Kandidaten

Brühl.Selcuk Gök (SPD) machte sich in der jüngsten Gemeinderatssitzung Sorgen über die Zukunft des Jugendgemeinderates. Bis dato nur sieben Kandidaten und bei der vergangenen Wahl eine Wahlbeteiligung von gerade einmal zehn Prozent würden die Zukunft dieser Art der Jugendbeteiligung verdüstern. Kandidieren können alle Brühler Jugendlichen im Alter von 14 bis 22 Jahren. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Es sollen die zwölf Kandidaten direkt in den Rat gewählt werden, die bei der Wahl die meisten Stimmen bekommen. Bisher kann die Jugendvertretung auf eine erfolgreiche Bilanz verweisen. Schon im Jahr 2002 agierte in Brühl ein erster Jugendgemeinderat. Seitdem wurde vieles bewegt und erreicht.

Zur Aufwertung schlug der junge SPD-Mann vor, dass jede Fraktion einen Jugendgemeinderatsbeauftragten ernennen sollte, der dann die Jugend stärker mit dem Gemeinderat verknüpft und ihn damit zugleich aufwertet und relevanter macht. ske/ras

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