Brühl

Skifreizeit Handballer im schönen Kaiserwinkl / Gesellschaftsspiele sorgen am Abend für Kurzweil

Schneeballschlacht für jeden ein Muss

Brühl.Die Skifreizeit der Handballjugend des TV Brühl und der SG Brühl/Ketsch ist fest in den Vereinskalendern verankert, schließlich gibt es sie schon seit Jahren. Die 13. Auflage führte die Ballsportler nach Österreich, in den schönen Kaiserwinkl nach Kössen, wo 2007 alles begann. Erneut musste dorthin ausgewichen werden, da auf der Gerlosplatte in der Zillertalarena die neue Jugendherberge weiter im Bau ist.

Kaum angekommen hieß es auch schon: rein in die Skiklamotten und ab auf die Piste. Bei Kaiserwetter wurde das 22 Kilometer große Skigebiet mehrmals täglich durchfahren. Jeder Winkel wurde erkundet und genutzt. Die Handballjugend nahm fast jede Gelegenheit wahr, um eine Schneeballschlacht zu inszenieren – eine für alle gelungene Gaudi. Den Abend gestalteten die Skibegeisterten nach dem Abendessen mit etlichen Gesellschaftsspielen – sie sorgten stets für tolle Unterhaltung und noch mehr Spaß an der Reise, wie es in der Pressemitteilung der Handballer heißt.

Party mit Punsch

Fehlen durfte natürlich auch nicht das Highlight der Reise, die alljährliche Après-Ski-Party. Bei guter Musik, strahlendem Sonnenschein, Kinderpunsch und etwas Glühwein blieben keine Wünsche offen. Auch hier kam die weiße Schneepracht zu Bällen geformt ins Spiel und nicht wenige brauchten danach eine heiße Dusche. Am Fasnachtdienstag herrschte Kostümzwang, die Gaudi auf der Piste war wie immer programmiert. Leider konnte das geplante Event „Snowtubing“ nicht durchgeführt werden. Es regnete am Donnerstagabend und die Piste der Anlage war nicht mehr befahrbar.

Am letzten Skitag, bei morgendlichem Sonnenschein, schnallten die Teilnehmer nochmals die Ski und Snowboards an. Ausgepowert trafen alle wieder gesund, aber müde zum Abendessen ein. Am nächsten Tag begann nach einem opulenten Frühstück die Heimreise, am späten Nachmittag traf die fidele Truppe wieder in Brühl ein, wo sie von aufgeregt wartenden Eltern empfangen wurde. Nach der Verabschiedung mit einem kurzen Plausch untereinander löste sich die Skigruppe auf. Möglich machte die Skifreizeit die Unterstützung vieler Sponsoren aus den Gemeinden sowie das Engagement der Verantwortlichen und dem Förderverein der SG Brühl/Ketsch. Die Vorbereitungen für die Skifreizeit 2020 laufen bereits. zg

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