Brühl

Maiandacht Katholisches Altenwerk lädt nach Gottesdienst zum gemütlichen Beisammensein ein

Von Marienliedern bis zum Seniorengruß

Archivartikel

Brühl.Die Senioren des katholischen Altenwerks feierten eine gut besuchte Maiandacht in der Schutzengelkirche. Mitgestaltet wurde er vom Team des Altenwerks, um die Mutter Gottes zu ehren. Pfarrer Erwin Bertsch ging in seiner Predigt auf das Magnificat ein, den Lobgesang Marien. Zwischen den Gebeten wurden verschiedene alte Marienlieder eifrig mitgesungen. Mit dem Lied „Segne du Maria“ und dem Segen ging diese ansprechend gestaltete Maiandacht zu Ende.

Im Pfarrzentrum ging es weiter mit einem Willkommensgruß von Maria Becker, Teamleiterin des Altenwerks, die ein Gedicht des Brühler Heimatdichters Günther Wörz vortrug. Es ging darin um den Wetterhahn auf der Kirschturmspitze. Der zeige nicht nur das schöne Wetter an, sondern er freue sich auch über Regen, da er dann gewaschen werde und in der Sonne wieder glänze.

Weiter ging es im mit Frühlingsblumen liebevoll geschmückten Pfarrzentrum mit den Liedern des Musikers Stephan Kraus-Vierling, der auch „Stips“ genannt wird. So erklangen „Wenn der Kuckuck singt, ist der Mai gekommen“ und „Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün“. Es wurde kräftig mitgesungen.

Stimmungslieder vom Rhein

Mit einem kleinen Fernsehquiz testete Kraus-Vierling das Wissen der Senioren über verschiedene Sendungen. Mit dem Song „Monnem is ma so sympatisch“ und selbst gedichteten Versen, brachte er die Zuhörer zum Lachen. Da auch in früherer Zeit eine Postkutsche durch Brühl fuhr, durfte das Lied „Hoch auf dem gelben Wagen“ nicht fehlen. Den Seniorengruß mit dem Refrain „Schön ist das Alter, wenn wir genießen Stunden in fröhlicher Rund, lassen das Leben uns nicht verdrießen, Freude hält uns gesund“, sangen Becker und „Stips“ nach der Melodie von „Bergvagabunden“ vor.

Beim Medley mit vielen Stimmungsliedern vom Rhein machten alle kräftig mit. Ein Geburtstagsständchen vom ganzen Publikum gesungen, wurde von einer Besucherin mit Freude angenommen. Am Ende eines frühlingshaften gelungenen Nachmittages erklangen die Lieder „Kein schöner Land in dieser Zeit“ und fürs Altenwerk selbstverständlich das „Badner Lied“. ahe

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