Brühl

60plus Auftakt in der Jahnschule / Schulleitungen spenden Lob

Zug um Zug zum Erfolg

Archivartikel

Brühl.Jedes Lob motiviert. Das gilt vor allem dann, wenn es die Empfänger als ehrlich und verdient empfinden können. Und das erlebten die Mentoren von 60plus in der Aula der Jahnschule, direkt nach dem ersten Treffen ihrer Schach-AG.

Mit aufrichtiger Anerkennung begrüßte Rektorin Juliane Groß die Betreuer der Brühler Aktion. Die Konrektoren Sebastian Köppe von der Marion-Dönhoff-Realschule und Helge Belz von der Schillerschule schlossen sich der Begrüßung an.

Wie man Interessierte zu Mitstreitern machen kann, lautete eine aufgeworfene Frage. Die Erfahrenen berichteten über ihre Tätigkeiten, die vielfältiger werden, zum Teil sogar über die Schulen der Hufeisengemeinde hinausführen. Junge Menschen, die bisher in Brühl unterrichtet worden waren, gehen inzwischen in Oberstufenklassen oder in die Berufsausbildung. Doch auch dort würden die Senioren den jungen Erwachsenen in der Unterstützung treu bleiben, betonte der Sprecher der Aktion, Helmut Mehrer. Auch das eine oder andere Erlebnis, welches das Motto der Gruppe, „Zeit für Herzlichkeit“, widerspiegele, wurde erzählt. So das einer „Adoptiv-Oma“, die ein Migranten-Mädchen erfolgreich mit seiner Hautfarbe versöhnte.

Neue Mitglieder stellen sich vor

Die neuen Mitglieder von 60plus stellten sich als angehende Mentoren mit ihren früheren Berufen vor, durchaus im Bewusstsein, dass sie damit für neue Aufgaben gewonnen werden können.

Und dann ging es ohne Pause weiter: Die Betreuungsgruppe der Jahnschule veranstaltete gleich anschließend ein Dienstgespräch, Helge Belz sandte seine Wunschliste am Dienstag und am Mittwoch traf sich die Schach-AG der Dönhoff-Schule zum ersten Mal.

Ende November steht das nächste Treffen an – ein Gespräch mit Lehrern über Veränderungen der vergangenen Jahre. sr

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