Eppelheim

Typisierungsaktion

Robert Karch bleibt hoffnungsvoll

EPPELHEIM.„Leider hat die Typisierungsaktion für mich keinen Treffer ergeben“, teilt Robert Karch mit. Die lange Wartezeit auf die Auswertung der 475 Neutypisierungen im September (wir berichteten) ist vorbei, das Ergebnis nicht das Gewünschte.

„Aber vielleicht konnten wir irgendjemandem auf der Welt einen passenden Spender zuordnen.“ Die Haltung, die Karch bewahrt, ist bewundernswert. Sein Dank geht an alle, die sich haben typisieren lassen und die geholfen haben die Aktion zu organisieren.

Der nächste Schritt für Karch ist die Transplantation der Stammzellspende seines Bruders. Die Zellen passen „nur“ zu 50 Prozent zu seinen Merkmalen. Dennoch bleibt Karch zuversichtlich. Je höher die Kompatibilität, desto größer die Aussicht auf Erfolg, weshalb man bei der Aktion nach einem „Merkmals-Zwilling“ suchte. zesa

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