Eppelheim

Rudolf-Wild-Halle Rockfestival mit 1200 Besuchern ein Erfolg

Vier Bands erwecken Legenden zum Leben

Eppelheim.Die einen verbringen die Zeit nach Weihnachten lieber ruhig und besinnlich, die anderen mögen es wild und rockig. Wer Letzteres bevorzugt, kam beim Rockfestival in der Rudolf-Wild-Halle voll auf seine Kosten. Mit „Very Moore“, „Cheap Purple“, „Dirty Deeds“ und „Metakilla“ hatten sich vier ausgezeichnete Coverbands „A Tribute to the Giants of Rock History“, also eine „Hommage an die Giganten der Rockgeschichte“, auf ihre Fahnen geschrieben.

Die von den Heidelberger Musikern Frank Ziegler und Martin Jug in Eigeninitiative organisierte Veranstaltung ließ es kurz vor dem Jahreswechsel für Rockfans krachen. Der Zuspruch war immens und deutlich höher als in den vergangenen Jahren. Die Wild-Halle war mit 1200 Besuchern ausverkauft.

Eröffnet wurde der Abend von der Band „Very Moore“. Sie ließen den nordirischen Rockmusiker, Komponisten und Sänger Gary Moore auferstehen. Weiter ging es mit der Band „Cheap Purple“, die als Mitinitiatoren des Rockfestivals alle Besucher gleich mit den ersten Musiktakten in ein Deep Purple-Konzert katapultierten.

Zum Kochen gebracht

Die wohl beste und bekannteste AC/DC-Coverband Deutschlands durfte mit „Dirty Deeds“ als Mitinitiator des Festivals nicht fehlen. Mit Songs wie „Let there be Rock“, „Whole Lotta Rosie“ oder „Highway to Hell“ haben sie bisher jede Halle zum Kochen gebracht – so auch die Wild-Halle. Den Abschluss machte die Coverband „Metakilla“. Die große Leidenschaft für Metallica ist einer der Gründe, die „Metakilla“ seit 2005 nachweislich als meistgebuchte Metallica Tribute Band Deutschlands über die Jahre so erfolgreich macht. In den Umbaupausen konnten die Gäste der Musik des Heidelberger Duos „Kings Cross“ lauschen. Mit Gitarre und Cocktaildrums waren Peter Marin und Joe Feigenbutz eine Bereicherung des Festivals. sge

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