Eppelheim

Rudolf-Wild-Halle Bürger Lars Dietrich spielt in der Komödie „Der Gangster und die Nervensäge“ die Hauptrolle

Wenn ein Auftragsmord gehörig schiefgeht . . .

Eppelheim.„Der Gangster und die Nervensäge“ heißt die Komödie von Francis Veber, die am Dienstag, 13. November, um 20 Uhr in der Rudolf-Wild-Halle das Publikum unterhalten soll. Francis Veber ist seit Jahrzehnten einer der erfolgreichsten französischen Lustspielautoren. Mit „Der Gangster und die Nervensäge“ hat er eine zeitlose Komödie erschaffen, die bereits mehrfach in Frankreich und Hollywood verfilmt wurde.

Auftragskiller Ralph, bestens besetzt mit Bürger Lars Dietrich, soll den Kronzeugen in einem Mafiaprozess beseitigen. Routiniert verschanzt er sich in einem Hotelzimmer und wartet, dass die Zielperson in seine Schusslinie tritt. Für den erfahrenen Gangster ein leichter Job, wäre da nicht Pignon, gespielt von Sebastian Teichner, der im Nachbarzimmer wohnt.

Fortwährende Querelen

Unglücklich darüber, dass seine Frau ihn verlassen hat, unternimmt er einen Selbstmordversuch, der jedoch gehörig daneben geht. Um in dem Hotel keine Aufmerksamkeit zu erregen, beschließt Ralph, sich um den Mann zu kümmern – was er jedoch schnell bereut: Pignon entpuppt sich als eklatante Nervensäge, die durch fortwährende Querelen nicht nur den Auftrag gefährdet, sondern den Gangster langsam, aber sicher in den Wahnsinn treibt. zg

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