Hockenheim

Altenheim St. Elisabeth Fasnachtsspaß mit KFD-Elferrätinnen und hauseigenen Kräften / Claudia Rapp plaudert als „Baby“ aus Nähkästchen / Musik von Harald Wein

Abteilung „Betreutes Bauen“ gibt witzigen Ausblick auf Erweiterung

Archivartikel

Hockenheim.Elf rockige Angels waren zu Gast am Schmutzigen Donnerstag im Altenheim Sankt Elisabeth. Pünktlich um 14.33 Uhr kamen die Rockerbräute mit ihren heißen Rollern angefahren. Der Elferrat der KFD überraschte diesmal mit rockigen Tönen. In schwarzer Lederkluft, wild gestylt mit Tattoos tanzten sie durchs Foyer des Altenheimes.

Nach diesem stimmungsgeladenen Auftritt nahm Sitzungspräsidentin Sabine Oberling das Zepter in die Hand. Mit ihrer charmant witzigen Art begrüßte sie alle Anwesenden. Musiker Harald Wein läutete die erste Schunkelrunde ein, bis es Berliner und Bowle gab.

Nach der Stärkung hatte das Team der Betreuung mit Renate Schopp, Martin Kern und Daniela Scherz seinen Auftritt. Sie marschierten als „Abteilung betreutes Bauen“ ein und erzählten unter dem Motto „Wer will fleißige Handwerker seh’n?“ vom Neubau des Hauses und was die nächsten Jahre so alles passiert. Immer wieder stellten sie die Frage: „Wer soll das bezahlen?“ Die Bütt kam gut an, und natürlich wurden die drei nicht ohne Rakete entlassen.

Mitmachen bei Sitztanzgruppe

Die Sitztanzgruppe unter der Leitung von Birgit Ruder hatte wieder eine Choreographie eingeübt, mit dem Fliegerlied wurden alle eingeladen mitzumachen. Harald Wein nahm den Faden auf und spielte weitere bekannte Faschingslieder, die zum Bewegen einluden.

Groß war das Gelächter schon beim Einmarsch der Elferrätin Claudia Rapp, da sie als Baby verkleidet war und von passender Musik begleitet wurde. Sie berichtete von Mama, Papa und von Hund Sammy und wurde mit einer Rakete verabschiedet. Staunen erfüllte den Raum, als das Juniorentanzmariechen Kristin Wulf der Reilinger „Käskuche“ ihren Auftritt hatte. Ihr Können wurde mit einer Rakete gewürdigt. Harald Wein nahm das Zepter in die Hand und spielte alte Gassenhauer. Die Tanzfläche füllte sich, und es wurde zum Abschluss weiter geschunkelt und gelacht.

Am Ende des Festes führten die Elferrätinnen nochmals ihren rockigen Tanz auf, und Heimleiter Markus Hübl dankte allen Helfern, ganz besonders der KFD, die den Bewohnern einen schönen Nachmittag beschert haben. ds

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