Hockenheim

Jugendgemeinderat Einsatz für neuen Skaterpark / Stadt stellt 160 000 Euro zur Verfügung

„Attraktives Freizeitangebot“

Archivartikel

Der Jugendgemeinderat setzt sich seit einigen Monaten für einen neuen Skaterpark ein. Die Anlage soll zeitnah im nördlichen Bereich des Gartenschaugeländes in Höhe des früheren Minigolfplatzes entstehen, stellt die Stadt in einer Pressemitteilung fest. Dafür habe der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung im September grünes Licht gegeben.

Für dieses Vorhaben bekam der Jugendgemeinderat jetzt weitere Unterstützung. Die Jugendlichen trafen sich im Gartenschaupark mit Oberbürgermeister Marcus Zeitler, den Stadträten Patrick Stypa, Fritz Rösch und Markus Fuchs und anderen CDU-Mitgliedern.

Die Anwesenden überreichten den Jugendgemeinderäten eine symbolische Spende für den Skaterpark, die die Partei beim vergangenen Hockenheimer Advent gesammelt hat. Der Geldbetrag soll einen weiteren Baustein für die Finanzierung der Anlage darstellen. Die Stadt Hockenheim hat dafür bereits 100 000 Euro in diesem Jahr und jeweils 30 000 Euro in den beiden Folgejahren als Investitionszuschuss eingeplant.

Sieben Jahre der Planung

„Ich unterstütze den Bau eines neuen Skaterparks im Gartenschaupark. Er wird dazu beitragen, dass viele Jugendliche ein attraktives Freizeitangebot in unserem schönen Park bekommen“, stellte OB Marcus Zeitler bei dem gemeinsamen Treffen fest. Er bedankte sich bei den ehrenamtlichen Geldsammlern. „Ich finde es toll, dass sie mit unserem Jugendgemeinderat Hand in Hand für dieses Ziel arbeiten“, so Marcus Zeitler weiter.

Diese Einschätzung teilte auch Stadtrat Patrick Stypa. „Sieben Jahren nach den ersten Entwürfen einer neuen Skateanlage wird es Zeit, das Freizeitangebot für Jugendliche zu verbessern. Dazu wollen wir mit den gesammelten Spenden einen Beitrag leisten. Wir bedanken uns bei allen Spendern und Unterstützern, insbesondere bei Fritz Rösch und Sabine Riedel“, sagte er.

„Wir freuen uns über die Spende und sehen sie als klares Bekenntnis für ein attraktiveres Hockenheim für Jugendliche“, meinte Philipp Kramberg, Vorsitzender des Jugendgemeinderats. „Wir hoffen, dass nun der Startschuss gefallen ist, um den Skaterpark zeitnah umzusetzen“, ergänzte Philipp Kramberg. zg

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