Hockenheim

Eichenprozessionsspinner

Bäume werden mit Mittel eingesprüht

Archivartikel

Im Stadtgebiet werden ab Montag, 6. Mai, die Eichen im mit einem zugelassenen Mittel zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners behandelt. Bei dem Tier handelt es sich um eine für Eichen schädliche Schmetterlingsart.

Die Maßnahme ist erforderlich, weil die Raupen in ihrer Entwicklung Brennhaare ausbilden, die zu Hautirritationen führen. Sie können bei Allergikern auch Atemnot und andere allergische Reaktionen bewirken.

Mit dem Mittel werden die Eichen in der Ernst-Brauch-Straße, der Dresdner Straße, die Eichen im Gartenschaupark, auf dem Friedhof und andere einzelne Bäume im Gewerbegebiet Talhaus und im Stadtgebiet behandelt. Die Einwohner dieser Bereiche werden im Zeitraum von Montag, 6. Mai, bis Donnerstag, 9. Mai, gebeten, keine Kraftfahrzeuge unter den Eichen zu parken und in den betroffenen Straßenzügen die Absperrungen zu beachten.

Das Bekämpfungsmittel gegen die Eichenprozessionsspinner wird von einem Traktor mit einer angebauten Spritzpumpe ausgebracht. Das verwendete Mittel ist für Menschen, Haustiere und Insekten ungefährlich und wirkt ausschließlich gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Während der Ausbringung darf es jedoch nicht regnen. Aus diesem Grund kann sich der Termin kurzfristig verschieben.

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