Hockenheim

Corona-Lockerung Ab Montag führt der SPD-Landtagsabgeordnete direkte Gespräche in der Schwetzinger Straße / Spontane Vorsprachen sind nicht möglich

Büro von Daniel Born öffnet wieder für Besucher

Archivartikel

Aufgrund des deutlichen Rückgangs der Corona-Infektionszahlen können auch im Wahlkreisbüro des hiesigen SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born Lockerungen der pandemiebedingten Einschränkungen erfolgen. Der Wahlkreisabgeordnete und sein Team freuen sich, dass ab Montag, 18. Mai, wieder Termine vor Ort möglich sind, heißt es in einer Pressemitteilung des Wahlkreisbüros.

„Die Erleichterung darüber, unsere Arbeit wieder etwas offener gestalten zu können, ist groß“, kündigt der Schwetzinger Bildungspolitiker und Wohnungsbauexperte an, ab Montag wieder Bürger in der Schwetzinger Straße 10 zu begrüßen.

Schutz steht an erster Stelle

„Der Schutz meiner Mitarbeiter und der Besucher steht weiterhin an oberster Stelle. Darum kann derzeit immer nur ein Besucher im Büro empfangen werden. Deshalb bitte ich, auf spontane Vorsprachen zu verzichten und stattdessen über E-Mail oder Telefon vorher einen Termin zu vereinbaren“, weist Born darauf hin, dass es auch in seinem transparenten Büro bei Weitem noch nicht wieder zugehen wird wie vor Beginn der Pandemie – zum Schutz von allen. So wird vor Ort auch ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregelungen gelegt.

„Die Arbeit im Landtag, ebenso wie die im Wahlkreisbüro, ist natürlich zu keinem Zeitpunkt reduziert worden, denn es ist ja kein Problem verschwunden durch die Pandemie und es sind eine Menge hinzugekommen. Da liegt ein großer Berg Aufgaben vor uns, wenn die Hoffnungen der Menschen, dass nach dem Überstehen der Krise nicht allzu viel Liebgewonnenes verloren gegangen sein wird, sich erfüllen soll. Wir sind auf jeden Fall entschlossen, uns dafür einzusetzen“, versichert Daniel Born zuversichtlich.

Viel über Situation beraten

Gerade in den letzten Wochen hätten der Landtagsabgeordnete und sein Team viel Zeit damit verbracht, über die Soforthilfen, die Kindergarten-Schließungen und die Regelungen zum Kurzarbeitergeld zu beraten, heißt es in der Pressemitteilung weiter. „Da haben die Whatsapp-Sprechstunden viel geholfen, aber natürlich nicht den direkten Kontakt ersetzt. Ich freue mich daher sehr, wenn ich als Wahlkreisabgeordneter auch wieder im direkten Gespräch im Büro zur Verfügung stehen kann“, erklärt der SPD-Politiker abschließend. zg

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