Hockenheim

Hockenheimring Fraktionen und Rathausspitze testen bei Infotour mit Emodrom-Chef Thomas Reister die neuen E-Kart-Angebote

Da hat der Gemeinderat mal richtig auf die Tube gedrückt

Archivartikel

Mit einer solchen Dynamik ist der Gemeinderat sonst nicht unterwegs: Das Gremium traf sich auf dem Hockenheimring, um sich einen Überblick über die neue E-Kartbahn, den aktuellen Sachstand und das Potenzial der Einrichtung zu verschaffen. Und kletterte natürlich auch gerne in die kleinen Flitzer, um die Beschleunigung der Elektromotoren zu erleben.

Emodrom-Chef Thomas Reister begrüßte Oberbürgermeister Marcus Zeitler, Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg und zahlreiche Mitglieder der Fraktionen. Er ermunterte die Vertreter der Stadt, sich ein eigenes Bild von der vor einigen Wochen eröffneten Anlage zu machen und sich, wie in den vergangenen Jahren auch künftig, jederzeit gerne persönlich vor Ort über die Entwicklungen zu informieren.

In lockerer Atmosphäre sammelten die Stadträte Eindrücke sowohl von der neuen Kartbahn als auch von der E-Kart-Insidertour über den Hockenheimring. Die seit vielen Jahren durch die Hockenheim-Ring GmbH etablierte Insider-Führung auf dem Hockenheimring bekommt mit der E-Kart-Tour eine innovative und spektakuläre Variante: ein spannender Mix aus Rennstreckenführung und Kartfahren auf dem weltweit bekannten Grand-Prix-Kurs.

Stopps an markanten Punkten

An der Osttribüne bestiegen die Kommunalpolitiker nach einer Einweisung durch Kai Hennefarth, Geschäftsführer der Emodrom Event + Services GmbH, die hochmodernen Boliden, mit denen sie den knapp 4,6 Kilometer langen Kurs umrundeten.

Während der ersten Runde, der sogenannten „Information Lap“, erfolgten an verschiedenen Streckenabschnitten Zwischenstopps. Dort gab der Tourguide Hintergrundinfos und Erklärungen zum Traditionskurs im Allgemeinen und zu den gewählten Standorten im Speziellen. Die Start-Ziel-Linie und das Siegerpodest gehören genauso zu den Stopps wie die Dragster-Strecke oder das Kiesbett vor der Osttribüne.

Runde zwei steht ganz im Zeichen des Fahrspaßes mit den schnellen, aber sicheren E-Karts. Wie ein Rennfahrer durch das Motodrom, entlang der Parabolika und um die Spitzkehre zu sausen – das ist Motorsportfeeling pur. Im Anschluss drehten die Besucher noch einige Runden auf der neuen Kartbahn der Emodrom Group, bevor der Abend an der Osttribüne ausklang.

„Eine tolle Möglichkeit die Faktoren, Spaß, Sport, Gemeinschaft und Sightseeing zu vereinen. Mit dem E-Kart über die Grand-Prix Strecke zu fahren, ist ein tolles und faszinierendes Erlebnis, das sich keiner entgehen lassen sollte“, fand Oberbürgermeister Marcus Zeitler.

„Es freut uns, wenn die Arbeit, die ich 2012 hier begann, auf Interesse und Anerkennung stößt. Mit der Planung der E-Kartanlage habe ich bereits vor vier Jahren, noch zusammen mit dem damaligen Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH, Georg Seiler begonnen. Nun konnten wir sie endlich realisieren und damit ein weiteres tolles Angebot für die Fans und Besucher am Ring bereitstellen“ , sagte Thomas Reister. zg

Info: Buchungen: emodrom-ekart.com oder hockenheimring.de

Zum Thema
Das Wichtigste von heute
Newsticker Schwetzinger Zeitung
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker überregional