Hockenheim

Angelsportverein Raubfischangeln beendet die Saison

Ein Rapfen geht ins Netz

Archivartikel

Beim letzten Gemeinschaftsangeln des Jahres gingen die Mitglieder des Angelsportvereins (ASV) auf „Raubfischjagd“. Beim Raubfischangeln wird, anders als bei allen anderen Gemeinschaftsangeln, der Angelplatz nicht zugelost, sondern jeder Angler sucht sich individuell selbst das Gewässer aus, an welchem er fischen möchte.

Um 7 Uhr war Treffpunkt am Angelhäusel und zugleich „Startschuss“ durch Sportwart Bruno Schotter. Nach der Bekanntgabe der geltenden Regularien gingen zehn Fischer mit einem kräftigen „Petri Heil“ auf die Jagd. Spätestens um 12 Uhr mussten sich alle im Angelhäusel zum Verwiegen der gefangenen Fische einfinden. Der ein oder andere versuchte sein Glück an weiter entfernten Plätzen, so dass die Fahrtzeit die Angeldauer und die Siegchancen reduzierte. Andere gingen am heimischen Kraichbach auf Fischzug. Alle Angler waren pünktlich zum Wiegen der Fische zurück und es war schnell klar, dass die üblichen Verdächtigen alles richtig gemacht hatten, wie die Angler schreiben. Einige stattliche Hechte und ein großer Rapfen gingen in den Kescher. Der Tag und die gemeinsame Angelsaison gingen bei schönem Herbstwetter zu Ende.

Sämtliche weitere Treffen, auch der beliebte Frühschoppen, sind nun vorerst bis Ende November eingestellt. Wie es danach weitergeht, werden die Angler abwarten und die Mitglieder darüber auf dem Laufenden halten. mw

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