Hockenheim

Sozialverband Deutschland Versammlung in der Zehntscheune / Soziale Themen stehen im Mittelpunkt des Treffens

Film von Ostseereise lässt Erinnerungen aufkommen

Archivartikel

Die Zehntscheune hat sich für den Sozialverband Deutschland (SovD) inzwischen als ideales Domizil für einen Kaffeenachmittag mit Filmvorführung etabliert. Vorsitzende Heidegard Busch informierte die zahlreichen Mitglieder bei Kaffee und Kuchen über die Neuigkeiten der letzten Monate. Anschließend hatte der Kreis-und Landesvorsitzende Hartmut Marx zu sozialpolitischen Themen das Wort. Marx referierte zunächst über die ab Mai diesen Jahres geltende „Datenschutz-Grundverordnung“ (DSGVO), die auch für die ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder des SoVD von Bedeutung ist.

Nicht ohne Anmeldung

Peter Busch wies darauf hin, dass einige SoVD-Mitglieder spontanen Besuch von Versicherungsvermittlern erhielten, die im Auftrag des SoVD kämen und den Mitgliedern Versicherungsprodukte anbieten und verkaufen wollen. Dabei sei es teilweise angeblich unseriös zugegangen. Marx wies darauf hin, dass der SoVD, wie andere Sozialverbände auch, in Kooperation mit dem „Verbands Versicherung Service AG“ (VVS) steht. Deren Außendienstmitarbeiter kommen nur auf Kundenwunsch oder melden sich vorher zu einem Beratungsgespräch an und legen auch den „SoVD-Ausweis“ vor. Bei unangekündigten Besuchen von Versicherungs-Vermittlern empfahl Marx den Mitgliedern, das Gespräch abzulehnen.

Der Beamer war inzwischen betriebsbereit und die Leinwand ausgerollt, so dass der Film von der SoVD-Reise imJahre 2013 vorgeführt werden konnte. Reiseziel war Schwerin und die Ausflüge führten nach Lübeck, der Insel Rügen, der Müritz und nach Wismar.

Mit dem Hinweis auf den Ausflug am Samstag, 6. Oktober, klang der gemütliche Nachmittag aus. sovd

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