Hockenheim

Zehntscheune Christian Zeibig zeigt Ausstellung „Stadtansichten – New York und Venedig – Kontraste und Gegensätze“ / Werke sind plakativ und durchaus abstrakt

Fotografien von Brücken und Wolkenkratzern

Archivartikel

Die Stadtbibliothek Hockenheim präsentiert im Oktober und November in der Zehntscheune die Foto-Ausstellung „Stadtansichten – New York und Venedig – Kontraste und Gegensätze“ von Christian Zeibig. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, 9. Oktober, 19 Uhr, in der Zehntscheune statt, heißt es in einer Pressemitteilung. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bis Mittwoch, 7. Oktober, unter Telefon 06205/2 16 67 oder per E-Mail an stadtbibliothek@hockenheim.de möglich. Die Angabe von Namen und Anschrift sowie Anzahl der Gäste ist für die Teilnehmer verpflichtend. Der Künstler Christian Zeibig steht bei der Eröffnung gerne Rede und Antwort zu seiner Schau; Thomas Liebscher wird in die Ausstellung einführen.

Der Künstler Christian Zeibig ist Mediendesigner, Fotograf und kommt aus Karlsdorf-Neuthard, einer kleinen Gemeinde nördlich von Karlsruhe. Er liebt seine Familie, das Reisen, die milden Sommerabende und die magischen Momente in der Natur. Als Künstler geht er mit offenen Augen durch die Welt – das zeigt seine Ausstellung. Er ist ein Beobachter des Augenblicks, ein Suchender des Unscheinbaren im Moment der Gegenwart. In seinem künstlerischen Tun und Schaffen hatte die Fotografie schon immer einen besonderen Stellenwert. Christian Zeibig arbeitet strukturiert an seinen künstlerischen Projekten, lässt sich aber auch gerne von Motiv, Stimmung oder der Situation inspirieren und treiben.

Strukturen und Linien

Seine Fotokunstwerke sind oft auf das Wesentliche reduziert, sie wirken meist plakativ, manchmal durchaus abstrakt. Details werden aus dem Zusammenhang herausgenommen, es finden sich immer wieder klare Formen, Strukturen und Linien. Die Aufnahmen sind in Schwarzweiß oder monochromen Farben gehalten.

Die Ausstellung mit ihren Gegensätzen – Brooklyn Bridge, Empire State Building, Chrysler Building – zeigen Brücken aus Stahl und Wolkenkratzer aus Glas. Den Blick immer nach oben gerichtet. Paläste, Plätze, Stein und Stuck, enge Wasserstraßen und Gondeln tanzen ruhig über die kleinen Wellen. Nach der Ausstellungseröffnung können die Bilder in ungewöhnlichen Formaten von Samstag, 10. Oktober, bis Freitag, 7. November, in der Zehntscheune besichtigt werden. Die Schau ist während den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zugänglich. Die Besucher werden gebeten, die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus einzuhalten. Der Eintritt ist kostenlos. zg

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