Hockenheim

Wettbewerbe Philipp Schmale holt bundesweit zweiten Platz in Pangea-Konkurrenz / Felix Henze zeigt bei Känguru Bestleistung

Gauß-Knobler räumen Mathepreise ab

Archivartikel

Für Erfolge bei Mathematikwettbewerben hat das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium zwei Schüler ausgezeichnet. Der Pangea-Wettbewerb gliedert sich in drei Runden. In der Vorrunde an der Schule müssen die Teilnehmer in einer vorgegebenen Zeit möglichst viele spannende Knobelaufgaben lösen. Die besten Schüler einer Klassenstufe nehmen an der Zwischenrunde teil, in der sich die besten zehn ihrer Region und Klassenstufe für die Endrunde in Ludwigsburg qualifizieren.

Philipp Schmale aus der 8 a war im Pangea-Wettbewerb besonders erfolgreich, nachdem er dieses Schuljahr schon bei mehreren Mathematikwettbewerben Preise gewonnen hatte. Im Regionalfinale in Ludwigsburg erreichte er den zweiten Platz der 8. Klassenstufe aus ganz Baden-Württemberg. Sein Ergebnis brachte ihm sogar Platz zwei unter allen Achtklässlern bundesweit.

Im Gegensatz zum Pangea-Wettbewerb besteht der Känguru-Wettbewerb der Mathematik nur aus einer Runde. Die sehr anspruchsvollen Knobel- und Denkaufgaben müssen in einer vorgegebenen Zeit gelöst werden. In Deutschland nahmen dieses Jahr fast eine Million Schüler teil.

Erstmals Lösung ohne Fehler

Felix Henze aus der 6 b gelang dabei etwas, was vor ihm kein Schüler des Gauß Gymnasiums geschafft hatte: Er löste in der knappen Zeit alle Aufgaben fehlerfrei. Dies gelang von den knapp 200 000 Teilnehmern der 6. Klassenstufen nur 100 Schülern aus ganz Deutschland. aka

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