Hockenheim

Nachruf Tabitha Cramer mit 91 Jahren verstorben / Engagiert in SPD-Vorstand und AG „60 plus“

Gerechtigkeit und Solidarität vorgelebt

Archivartikel

Der Ortsverein der SPD trauert um Tabitha Cramer, frühere Hockenheimerin, engagierte Bürgerin und Sozialdemokratin (Bild). Sie verstarb am 27. Juli mit 91 Jahren in ihrer letzten Wohnstätte, dem Seniorenheim in Mannheim-Niederfeld. Dort war sie bis zuletzt noch im Heimbeirat für die Mitbewohner aktiv gewesen, teilt der SPD-Ortsverein in einem Nachruf mit. Zuvor hatte Tabitha Cramer viele Jahre in Hockenheim gelebt, wo sie sich bei der SPD im Vorstand und in der Lokalen Agenda in Sachen Frauenpolitik, Barrierefreiheit und Gerechtigkeit engagierte.

Die vorbildliche Bürgerin mischte sich ein und benannte engagiert die Probleme. Als ihre Gesundheit es nicht mehr zuließ, wohnte sie im betreuten Wohnen des Med-Center Hockenheim, war aber immer noch aktiv im Vorstand der SPD und für ihre Mitbewohner.

Auch auf Kreisebene hat die Todesnachricht Trauer ausgelöst. SPD-Kreisvorsitzender Thomas Funk würdigte insbesondere Cramers Wirken als stellvertretende Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ von 1997 bis 2011, deren Hockenheimer Ortsgruppe sie zeitgleich leitete.

Als Pastorengattin lag ihr schon immer die Gerechtigkeit und Solidarität der Menschen am Herzen. Dafür setzte sie sich zeitlebens ein. Die Hockenheimer SPD verliert eine vorbildliche Genossin und wird sie in dankbarer Erinnerung behalten, heißt es in der Mitteilung. rz/Bild: SPD

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