Hockenheim

Segelfliegerclub Dritter Wertungstag leidet weiterhin unter Witterungsbedingungen

Gewitter setzen Grenzen

Am dritten Wertungstag des Hockenheimer Segelflugwettbewerbes mussten die Streckenaufgaben für die Segelflieger aufgrund der Wetterbedingungen auf die Rheinebene begrenzt bleiben.

Das derzeitige Wetter mit seinen starken Gewittern erlaubte es nicht, weitreichende Flüge in den Odenwald oder den Schwarzwald zu planen. Trotzdem wurden, durch die örtlich enge Begrenzung erschwert, beachtliche Strecken erflogen.

In zwei Wettbewerbsklassen wurden die Aufgaben mit über 270 Kilometern erflogen. Alle Teilnehmer konnten die Aufgaben bewältigen und wieder auf dem Segelfluggelände in Hockenheim landen.

In der 18-Meter-Klasse lieferten sich die beiden Spitzenkandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Dieses konnte nur durch ein taktisches Manöver des Führenden im Endanflug entschieden werden.

Zwei Außenlandungen

Die gemischte Klasse mit den leistungsschwächeren Maschinen hatte eine Tagesaufgabe von knapp 220 Kilometern zu bewältigen. Hier schafften es zwei Teilnehmer nicht mehr nach Hockenheim und mussten wegen fehlender Aufwinde Außenlandungen durchführen.

Da das Wetter dieses Jahr nur drei Wertungstage zuließ, ruhen nun alle Hoffnungen auf dem letzten Wertungstag am Samstag, 15. Juni. An diesem Tag wollen sich die Spitzenpiloten noch einen eindeutigen Punktevorsprung herausfliegen, um sich von dem Teilnehmerfeld absetzen zu können und ihre Positionen zu stabilisieren. jm

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