Hockenheim

Fanfarenzug Ehrungsmatinee in der Zehntscheune / Vorsitzender versäumt keinen Auftritt

Helmut Fey seit 50 Jahren dabei

Der Fanfarenzug der Rennstadt veranstaltete seine Ehrungsmatinee in der Zehntscheune. Zu Beginn der Veranstaltung gab es einen Sektempfang. Das eigentliche Programm fand dann im Vereinsraum der Zehntscheune statt.

Der Fanfarenzug eröffnete das Programm schmissig mit dem „Florentiner Marsch“ und „Besame Mucho”. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Ole Jakubik folgte das Solostück „Ernst im Allgäu” mit dem Solisten Moritz V. Mildenberger am Euphonium.

Fleißige Musiker

Die erste Ehrungsrunde wurde von Zugführer Guido Fey und dem ers-ten Vortrommler David Huck durchgeführt. Es wurden Aktive für regelmäßigen Probenbesuch geehrt. Dieses Jahr bekamen acht Musiker ein Geschenk. Besonders geehrt wurde bei der Matinee Dr. Ole Jakubik, der keinen Auftritt und nur eine Probe versäumt hatte.

Nach einem weiteren Musikstück fanden die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft durch den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter Karsten Fey statt. Es wurden aktive und passive Mitglieder für 10-, 40-, 50-jährige Zugehörigkeit zum Fanfarenzug ausgezeichnet.

Geselligkeit zum Ausklang

Vor der Verleihung der Urkunde und der Vereinsnadel in Silber oder Gold zählte der Vorsitzende wichtige Ereignisse aus Politik, Sport und Musik auf, um ein besseres Erinnern an die Zeit zu ermöglichen, in der das Mitglied dem Verein beitrat. Helmut Fey, der für 50-jährige aktive Mitgliedschaft geehrt wurde, erhielt einen Präsentkorb.

Am Ende des offiziellen Programms wurde der „Kaiserjägermarsch“ gespielt. Zum Ausklang der Veranstaltung gab es noch einen kleinen Imbiss und die Möglichkeit zu einem geselligen Zusammensein. mvm

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