Hockenheim

AVR Radladerfahrer Fritz Weyrauch in Ruhestand verabschiedet

Kompetent und kollegial

Archivartikel

Die AVR Kommunal GmbH verabschiedete bei einer kleinen Feierstunde den Hockenheimer Fritz Weyrauch in den Ruhestand. Weyrauch war seit Januar 2004 als Radladerfahrer und Abfallkontrolleur bei der AVR-Anlage Ketsch tätig. „Fachlich kompetent, ruhig, freundlich, kollegial und immer ein offenes Ohr für Kollegen und Kunden“, schätzt Hans Jakobi, Betriebsleiter der AVR-Anlage Ketsch, seinen ehemaligen Mitarbeiter. Die neu gewonnene freie Zeit wird Fritz Weyrauch seinem liebsten Hobby, dem Sport, widmen, teilt die AVR mit.

Seine berufliche Laufbahn begann Weyrauch mit einer Lehre als Schreiner, doch bei diesem einen Abschluss blieb es nicht. Er schloss noch eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer an. Im März 1976 wechselte er in die Abfallwirtschaft zur damaligen Firma Bormann in Edenkoben/Pfalz. Nach dem Umzug nach Hockenheim verlagerte sich sein privater und beruflicher Mittelpunkt in den Rhein-Neckar-Kreis. Bis Ende 2003 standen Abfalltransporte für die Firma Bormann im Auftrag des Rhein-Neckar-Kreises auf der Aufgabenliste.

Erfülltes Berufsleben

Jetzt endet seine berufliche Laufbahn als „Kraftfahrer mit Ladertätigkeit“ bei der AVR Kommunal. Als geschätzter Kollege und Radladerexperte schaue Weyrauch auf ein erfülltes Berufsleben zurück: „Wir schätzen Sie und Ihre Arbeit für die AVR und wünschen Ihnen alles Gute für Ihren nächsten Lebensabschnitt“, sagte AVR-Geschäftsführerin Katja Deschner bei der kleinen Feierstunde und bedankte sich im Namen der AVR mit einem Präsentkorb und einer Urkunde. zg

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