Hockenheim

Seelsorgeeinheit St. Martin wird anders gefeiert

Laternen statt Umzug

Archivartikel

Die Corona-Pandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt. Dinge wie der Besuch von Oma und Opa oder das Treffen unter Freunden sind auf einmal nicht mehr selbstverständlich. Das gilt auch für das Martinsfest, wie die Seelsorgeeinheit Hockenheim mitteilt. Mancherorts wird der Martinsumzug verkleinert oder sogar ganz abgesagt. Sankt Martin sollte dieses Jahr gerade deshalb zu einem ganz besonderen Fest werden und nicht in Vergessenheit geraten. Die Seelsorgeeinheit lädt alle kleinen und großen Leute ein, bei der Martinsaktion 2020 „Teile dein Licht!“ dabei zu sein.

In der Woche von Montag, 9. November, bis Sonntag, 15. November, sollte mindestens eine Laterne in ein gut sichtbares Fenster platziert werden und jeden Abend ab 18 Uhr, am besten durch ein LED-Licht oder eine ganze Lichterkette erleuchtet werden.

Als Anregung finden die Kinder auf der Homepage der Seelsorgeeinheit eine Bastelanleitung für ein Laternenhaus aus einer Milchtüte. Vielleicht kann sogar jedes Familienmitglied so eine Laterne basteln. Dann findet der Zug durch die Straßen und um die Häuser auf der Fensterbank statt, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Seelsorgeeinheit Hockenheim freut sich über viele Bilder der Lichthäuser und Laternen, die Beteiligte per E-Mail an thorsten.gut@seelsorgeeinheit-hockenheim.de schicken können. zg

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