Hockenheim

Premiere Josef Zahs gibt großformatigen Kalender mit Werken einheimischer Künstler heraus

Mit der Vielfalt der Kunstszene durchs Jahr

Hockenheim.Hockenheim ist nicht nur Rennstadt, sondern hat auch eine große Kulturszene, die sich sehen lassen kann, sagt Josef Zahs. Das gilt sowohl für die Musik – Zahs hat in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich mit dem Lions Club die Konzerte der „Hockenheim Stars“ organisiert – als auch für die bildende Kunst. Zum ersten Mal gibt Zahs deshalb den Hockenheimer Kunstkalender heraus. Es sind ausschließlich einheimische Künstler, die darin einen Querschnitt ihres Schaffens präsentieren.

Mit Bildern und Objekten vertreten sind Doris Bernhard-Matzke, Nicole Fuchs, Renate Grein, Anette Kahnel, Ursula Keller, Klaus Langlotz, Hedwig Ruder, Hedy Schmeckenbecher-Grein sowie Josef Zahs selbst mit dem Titelbild. „In Corona-Zeiten muss man offen sein und sich nicht nur auf ein Konzept verlassen“, erklärt Zahs, der als Kopf der Partyband „Speedy Gonzalez“ bekannt ist.

Verschiedene Techniken vertreten

Die Kontakte zur Kunstszene kamen über die Musik zustande: Neben dem Probenraum von „Hugo and Friends“ um Hugo Fuchs liegt das Atelier von Nicole Fuchs – und die war gerne bereit, weitere Akteure zu vermitteln. Vertreten sind nicht nur verschiedene Techniken der Malerei vom Aquarell über Acryl, Mixedmedia bis Gips und Marmormehl, sondern auch zwei Holzcollagen von Klaus Langlotz. Die Auflage beträgt 250 Exemplare.

Der Kalender wurde im Format DIN A2 (42 mal 59,4 Zentimeter) von der Hockenheimer Druckerei Udo Vetter hergestellt. Wenn er genügend Interessenten findet, hat Josef Zahs schon ein Konzept für einen weitere Auflage, diesmal mit Fotografien, in der Schublade. mm

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