Hockenheim

CDU Sachspenden an Konvoi der Hoffnung überreicht

Mit Engagement Not lindern

Archivartikel

„Seit 2014 arbeiten wir mit der Hilfsorganisation ,Konvoi der Hoffnung’ zusammen und können dank der großen Spendenbereitschaft der Hockenheimer Bevölkerung zweimal jährlich Sachspenden für hilfsbedürftige Menschen in Osteuropa oder auch in Übersee wie Südostasien, Afrika, Südamerika übergeben“, sagt die stellvertretende CDU-Vorsitzende Bärbel Hesping. Sie ist als Triebfeder und Motor der Christdemokraten sehr aktiv, heißt es in einer Pressemitteilung der Union.

„Unser Ziel ist es, armen, kranken, behinderten, alten sowie jungen Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, wieder etwas Hoffnung und Lebensmut zu geben“, erklärte Helmut Gramlich, der Vertreter der Hilfsorganisation aus Oberhausen-Rheinhausen, beim Übergabetermin.

Nach Osteuropa oder Übersee

Gramlich freut sich immer, wenn er in Hockenheim einen Anhänger voll mit gut erhaltenen bis neuwertigen Kleidern, Kuscheltieren, Kindersitzen und -stühlen, Brillen, Hörgeräten und Verbandsmaterialien abholen kann. „Wir nehmen fast alles, egal, ob neu oder in einem guten gebrauchten Zustand“, fügt Gramlich hinzu. Die Hilfsorganisation prüft, sortiert und verpackt die Hilfsgüter sorgfältig, bevor sie per Lkw nach Osteuropa oder per Container nach Übersee gehen.

Auch für Bedürftige in der Region

„Neben Menschen in anderen Ländern helfen wir auch bedürftigen Mitmenschen in unserer Region, die unverhofft in Not geraten sind, mit dem Nötigsten. Dazu zählen besonders kinderreiche Familien und Alleinerziehende sowie das Kinderdorf Klinge in Seckach“, ergänzt Helmut Gramlich.

Aufgrund der guten Zusammenarbeit und dank der großen Spendenbereitschaft in der Stadt sehen sich die Christdemokraten auch für die Zukunft verpflichtet. So kündigte Bärbel Hesping an, dass sie weiter Sachspenden entgegennimmt, egal, ob bei einer der CDU-Veranstaltungen oder auf Zuruf (Kontakt: Bärbel Hesping, Telefon 06205/10 21 11). Die Christdemokraten bitten jedoch um Verständnis, dass gebrauchte Haushaltsgeräte nicht angenommen werden können.

„Unser Dank gilt allen Spendern und allen Helfern, die mit ihren Sachspenden oder mit ihrer Arbeitskraft zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben“, erklärt der CDU-Vorsitzende Patrick Stypa. ska

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