Hockenheim

Stadthalle Vorschau auf die Veranstaltungen von Januar bis Mai / Träumen mit „Die Schöne und das Biest“ / Lachen mit „Chako“ Habekost und Mundstuhl

Mit Musik, Tanz und Humor in das neue Jahr

Archivartikel

Das neue Programm der Stadthalle startet am Montag, 6. Januar, und verzaubert gleich mit dem Musical-Highlight „Die Schöne und das Biest“. Das Theater Liberi zeigt am Montag, 6. Januar, um 16 Uhr eindrucksvoll und spannend die berührende Geschichte über die wahre Liebe. Gefühlvolle Eigenkompositionen und viel Poesie entführen gemeinsam mit Witz und Emotion in die Welt dieses bezaubernden Märchens – ein Live-Erlebnis für die ganze Familie.

Weiter geht es laut Pressemitteilung der Stadthalle mit dem Ohnsorg-Theater. Dieses gastiert mit dem Lustspiel „Ein Mann mit Charakter“ mit Star Heidi Mahler in der Hauptrolle am Dienstag, 7. Januar, um 20 Uhr in Hockenheim. Im Stück geht es um einen Mann mit Charakter – den Bäckermeister Heinrich Hinzpeter. Deshalb hat er, als sein ehrloser Bruder nach Amerika ausgebüxt ist, dessen schwangere Braut geheiratet. Die Ehe wurde allerdings vor sieben Jahren geschieden. Nun kündigt der Bruder aus Brooklyn seinen Besuch an. Er möchte seine Ehemalige wiedersehen. Heinrich Hinzpeter stürzt sein Kommen in große Verlegenheit. Denn nun wird Tochter Gisela erfahren, wer ihr richtiger Vater ist. Eine Schmach für einen Mann von Charakter. Und es droht weitere Schande. Denn Gisela kündigt an, den Finanzbeamten Teufel zu heiraten – und das, wo Hinzpeter sie bereits seinem Bäckergesellen Kröpelin versprochen hat. Gut, dass es noch Oma Dora gibt. Die entwirrt am Ende das ganze Kuddelmuddel.

Gruß von der grünen Insel

„Celtic Rhythms direct from Ireland“ vermittelt am Donnerstag, 23. Januar, um 20 Uhr typisch irische Stimmung in der Stadthalle. Die Show verbindet laut Pressemitteilung rasante und temporeiche Stepptänze und eine kraftvolle Performance mit stürmischer und begeisternder Irish Folk Musik. Tief verwurzelt in der irisch-keltischen Tradition, gepaart mit modernen Elementen, mit den besten Tänzern und Musikern der Insel. Dance Captain Andrew Vickers konkurriert in leidenschaftlicher Intensität mit herausragenden solistischen Einlagen der Musiker um die Gunst des Publikums.

„Chaplin – das Musical“ zeigt passend zum 130. Geburtstag das bewegte Leben Charlie Chaplins erstmals im deutschsprachigen Raum. Am Donnerstag, 6. Februar, um 20 Uhr bringt das Musical den raschen Aufstieg und den späteren Fall des Filmgenies eindrucksvoll auf die Bühne. Deutsche Songs und Dialoge lassen den Zuschauer tief in das private Leben des Komikers blicken.

Kaum ein Künstler kann ein so bewegtes Leben vorweisen wie Tom Jones. Alle Facetten ausleuchten, die Story hinter dem Künstler erzählen und die Faszination dieses einzigartigen Entertainers auf die Bühne bringen – das gelingt den Darstellern, Sängern, Tänzern und Live-Musikern mit dem brandneuen Show-Musical „Sexbomb – das Tom Jones Musical“ am Freitag, 28. Februar, um 20 Uhr in der Stadthalle.

„Liebe“ lautet der seit Jahren konstante Titel von Hagen Rethers ständig mutierendem, bis zu drei Stunden dauernden Programm, mit dem er am Sonntag, 1. März, um 18 Uhr zurück in die Stadthalle kommt. In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt.

Der „Don Kosaken Chor Serge Jaroff“ wird am Sonntag, 8. März, um 17 Uhr, getragen von der Begeisterung seines Publikums, zum ersten Mal stimmgewaltig mit einem bravourösen neuen Konzert-Programm in Hockenheim gastieren. Ein musikalisches Fest großer Stimmen, mitreißender Melodien und heitere, Gesangsakrobatik erwartet die Gäste laut Ankündigung. Ihr außergewöhnliches Repertoire reicht von den festlichen Gesängen der russisch-orthodoxen Kirche über die begehrten Volksweisen bis hin zu großen, klassischen Komponisten.

„Glanz auf dem Vulkan“ nimmt das Publikum am Freitag, 13. März, um 20 Uhr mit ins Berlin der wilden 1920er Jahre, die Sündenstadt, die allzeit aufregendste Metropole der Welt. Berlin ist ein bunter Schmelztiegel voller Künstler und Lebenskünstler. Hier feiert die Boheme der ganzen Welt den berüchtigten Tanz auf dem Vulkan als gäbe es kein Morgen. „Glanz auf dem Vulkan“ ist eine eklektische und exzentrische Musik-Revue mit Tanz, Gesang, Artistik, Humor und Frivolitäten aller Art.

Zwei Typen gehen sich seit vielen Jahren (eigentlich schon seit der Schulzeit) aus dem Weg. Dies ändert sich aber schlagartig, als ein Vermächtnis die Beiden dazu zwingt, doch wieder Kontakt aufzunehmen. „Kaksi Dudes“ (finnisch für „zwei Kumpels“) ist das neueste Liveprogramm des hessischen Comedy-Duos „Badesalz“ und am Samstag, 14. März, um 20 Uhr auf der Bühne der Stadthalle zu sehen.

„Ritter Rost und das Gespenst“ – das Kindermusical bezaubert am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr alle großen und kleinen Ritter-Rost-Fans von 4 bis 94 Jahren. Ein obdachloses Gespenst erscheint auf der eisernen Burg von Ritter Rost und veranstaltet zusammen mit Koks, dem Hausdrachen, eine Gespenstershow. König Bleifuß der Verbogene ist davon hoch begeistert und lädt Ritter Rost und alle Gäste zum königlichen Ritterturnier: Dem Sieger winkt ein ungewöhnlicher Preis: das Schlossgespenst.

Johnny Cash lebt

Das Veranstaltungsbüro Paulis zeigt „The Johnny Cash Show presented by The Cashbags“ am Freitag, 27. März, um 20 Uhr in Hockenheim. Die Legende des „Man in Black“, eines der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts mit weltweit einer Milliarde verkauften Alben, lebt in Europas erfolgreichstem Johnny- Cash-Revival weiter, heißt es in der Ankündigung der Stadthalle.

„Mundstuhl“ präsentieren zum zweiten Mal ihr Programm „Flamongos“ am Sonntag, 19. April, um 19 Uhr. Lars Niedereichholz und Ande Werner gelten seit über 20 Jahren als der erfolgreichste und wandelbarste Comedy-Doppelpack Deutschlands. Mit ihrer unverwechselbaren Gratwanderung zwischen Nonsens, hintergründigen Wortgefechten, derben Späßen und politischen Inkorrektheiten halten sie der Gesellschaft erneut einen irrwitzig komischen Zerrspiegel vor das bierselige Antlitz.

Die zeitlose schwarze Komödie „Harold und Maude“ von Colin Higgins erzählt am Dienstag, 28. April, um 20 Uhr die Liebesgeschichte eines todessüchtigen, neurotischen 18-Jährigen aus gutem Hause und einer vitalen, lebensfrohen und impulsiven 79-Jährigen, einer „unwürdigen Alten“, die in gestohlenen Autos durch die Stadt rast und in einem Haus voller bizarrer Erinnerungsstücke am Rande der Stadt lebt. Das zauberhafte Theaterstück nach dem gleichnamigen Film aus dem Jahre 1971 bringt eines der wohl ungewöhnlichsten und liebenswertesten Liebespaare der Literatur auf die Bühne. Der Zuschauer erlebt mit „Harold und Maude“ eine ganz besondere Zeit der Liebe.

Und noch ein Highlight: Am Donnerstag, 14. Mai, um 20 Uhr steht „De Edle Wilde“ zum zweiten Mal in Hockenheim auf der Stadthallenbühne: Christian „Chako“ Habekost. Eine Comedy-Safari für Urlaubsweltmeister – natürlich wie immer: uff pälzisch „Chako“ macht sein Publikum kurzerhand zur Reisegruppe und sich selbst zum Tourguide und Safari-Ranger. zg

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