Hockenheim

Mit Sicherheit mehr Spaß

Sabine Zeuner lobt den organisatorischen Feinschliff beim Fest

 

Alles neu macht doch der Mai! Obgleich eine Menge Tradition im bewährten Straßenfest Hockenheimer Mai bestehen blieb oder gar wiederbelebt wurde, gab es ein Finetuning der Organisatoren des Hockenheimer Marketing-Vereins. Dass das alles sehr positiv von den Gästen angenommen wurde, zeigt, dass der Mensch flexibel ist – Hauptsache, das Angebot stimmt.

Zur Entschärfung der Wechselsituation zwischen Kirchenstaffel und Maidorf war der Zugang vom Durchgang direkt am Gemeindezentrum weg in die Untere Mühlstraße verlegt worden. Sicherheitskräfte behielten den Zustrom im Blick.

„Daumen hoch dafür“, war von Stefanie und Susanne zu hören, die im vergangenen Jahr im viel zu engen Durchgang über die Treppen gestolpert waren, heuer deshalb gerne ein paar Schritte mehr in Kauf nahmen.

Für den Rathausinnenhof gab es viel Lob aller Altersschichten. „Tolle Cocktails und klasse DJ-Musik, Schlager und alles was dazugehört“, jubelte Mittvierzigerin Christina, die auf Neue Deutsche Welle ebenso steht wie auf die groovige Musik von „Amokoma“ oder die Covers von „Dougie & The Blind Brothers“ und deshalb drei Bühnen wechselnd besuchte.

Party machen ist eine Sache, diese in Örtlichkeiten, die über den Spaßfaktor hinaus auch noch Sicherheit bieten, eine andere – zusammengeführt ergibt sich das neue, alte Konzept des Hockenheimer Mai, mit dem sich alle Feiernden ebenso zurechtfinden wie die Organisatoren und Verantwortlichen – das gefällt.

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