Hockenheim

Motodrom Porsche Sports Cup eröffnet die Saison / Reinrassige Rennwagen gehen ebenso auf die Strecke wie Straßenautos / Offenes Fahrerlager

Volle Starterfelder bei Kunden- und Clubsportserie

Der Porsche Sports Cup startet am Wochenende (19. und 20. Mai) auf dem Hockenheimring in seine 14. Saison. Für die populäre Kunden- und Clubsportserie stehen traditionell sechs Rennwochenenden auf fünf Rennstrecken in Deutschland, Österreich und Belgien im Kalender. Das große Saisonfinale wird traditionell wieder in Hockenheim (20./21. Oktober) ausgetragen.

Bei den Porsche-Events für die ganze Familie gibt es im offenen Fahrerlager Motorsport zum Anfassen und eine Kinderwelt für die kleinen Besucher. In der Porsche World können sich die Zuschauer über die aktuellen Modelle informieren. Weitere Informationen sind im Internet unter www.porschesportscup.de und auf www.facebook.com/PorscheSportsCup zu finden.

Das sportliche Flaggschiff

In dem mit straßenzugelassenen Serienreifen von Exklusivausstatter Michelin ausgetragenen Porsche Sports Cup werden in diesem Jahr die Karten neu gemischt. Der aktuelle Champion Rudolf Schulte steigt in den Super Sports Cup auf. Erster Favorit auf den Titel ist damit Vizemeister Carsten Clauder. Der Porsche Super Sports Cup ist auch 2018 das sportliche Flaggschiff des Wochenendes. Er präsentiert sich zum Auftakt mit einem vollen Teilnehmerfeld. In der Serie, die mit reinrassigen Rennwagen ausgetragen wird, werden 46 Fahrer an den Start gehen. Dabei wird der Nachfolger von Champion Mathias Kaiser gesucht.

Traditionell steht zum Abschluss des Rennwochenendes der Porsche Sports Cup Endurance mit zwei separaten Läufen über jeweils 50 Minuten auf dem Programm. Sie werden von einer 25-minütigen Boxenstopp-Pause unterbrochen, die die Möglichkeit zum Nachtanken sowie für einen Reifen- und einen eventuellen Fahrerwechsel gewährt.

Einsteiger gleichmäßig unterwegs

In jedem der beiden Rennen gibt es ein zehnminütiges Zeitfenster, in dem das Fahrzeug zum Fahrerwechsel an die Box muss. Spannender Motorsport und packende Positionskämpfe sind im prall gefüllten Starterfeld garantiert.

Zum erfolgreichen Konzept des Porsche Sports Cup gehört, dass gerade auch Einsteiger ein ideales Betätigungsfeld vorfinden. In der PZ-Trophy sind zwei Trainingssitzungen und zwei Gleichmäßigkeitsprüfungen zu absolvieren. Jede Zehntelsekunde Abweichung wird mit einem Strafpunkt bewertet. Die Punkte aller Wertungsrunden der mehr als 30 Teilnehmer werden addiert.

Spielwiese für Breitensportler

Die Möglichkeit zu einem ersten Schnuppern eröffnet während des Wochenendes die Porsche Sports Cup Experience. Hier ist geführtes Fahren über die Rennstrecke der Höhepunkt, so Porsche. Darauf aufbauend können Fahrer straßenzugelassener Porsche-Fahrzeuge im PZ Driver’s Cup einen perfekten Einstieg finden. Und das Angebot wird auch am Hockenheimring rege genutzt.

Die Teilnehmer werden mit ihrem eigenen Porsche mit insgesamt 90 Minuten Fahrzeit auf der Strecke an das sportliche Fahren herangeführt. Instrukteure der Porsche Driving School führen in die Besonderheiten des Kurses ein und vermitteln zudem das Wissen zur Ideallinie sowie zum richtigen Bremsen, Einlenken und Beschleunigen in und nach Kurvenpassagen. Die sportliche Wertung wird bei einer Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP) ermittelt, in der es gegen die Uhr geht. zg

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