Hockenheim

ASV 1920 Thomas Wotawa aus Unterfranken gewinnt Zeitangeln

Weite Anreise lohnt erneut

Archivartikel

Der Baggersee war Austragungsort des Zeitangelns beim Angelsportverein. 23 Angler traten an, um diesen Wettstreit für sich zu entscheiden. Nach kurzer Einweisung ging es um 15 Uhr los. Schnell stellten sich die ersten Fangerfolge ein, eine Tendenz war nicht zu erkennen.

Gegen Abend jedoch ließ die erste Euphorie bei einigen Teilnehmern nach, so dass das Abendessen eine willkommene Abwechslung bot. In der Nacht war erstmal Pause, begleitet von einem heftigen Gewitter, bevor es in den frühen Morgenstunden weiterging. Tatsächlich waren die Fische gleich wieder in Beißlaune, so dass sich das Gesamtklassement nochmals verschob.

Um 10 Uhr wurde abgepfiffen, es ging ans Aufräumen und Packen. Teils recht müde fand man sich zur Verkündigung der Tagesbesten ein, umrahmt von einem Mittagessen.

Thomas Wotawa, einer der unterfränkischen Vereinsmitglieder aus der Nähe von Würzburg, nahm auch dieses Jahr die Anreise von circa 220 Kilometern gerne auf sich – schließlich hatte er das Zeitangeln bereits dreimal in Folge gewonnen . . .

Und so war es auch dieses Mal: Mit überragenden 106 Punkten verwies er seinen fränkischen Landsmann Horst Sattelberger und Lokalmatador Bruno Schotter auf die Plätze mit jeweils 13 Punkten. Als Belohnung erhielten die zehn besten Angler Gutscheine für einen Einkauf im Angelgeschäft.

Dank ging an die fleißige Küchencrew (Thomas Lehr und Jürgen Schlampp) und weitere Helfer. Durch ihren Einsatz bietet sich neben dem Angeln eine gute Gelegenheit, dass Mitglieder, Ehepartner und Kinder vorbeischauen können und so das Vereinsleben bereichert wird. mwe

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