Ketsch

Bald ist es geschafft

Archivartikel

Benjamin Jungbluth über den letzten Baustellen-Akt der Generalsanierung

Das Ende ist in Sicht. Auch im baustellengeplagten Ketsch gehen die Großprojekte irgendwann einmal zu Ende und die Anwohner und Geschäftstreibenden in der Schwetzinger Straße können langsam aufatmen.

Die provisorische Lösung während der Weihnachtsferien war ein erster Vorgeschmack. Und wenn bis zum Ende der Arbeiten im März zumindest abends, nachts und früh morgens die frisch asphaltierte Fahrbahn vorsichtig und inoffiziell wieder genutzt werden kann, um Einkäufe oder schwere Lasten nicht mehr mühselig über weite Strecken schleppen zu müssen, ist das eine große Erleichterung.

Jetzt heißt es also durchhalten, bis auch die letzten Arbeiten abgeschlossen sind. Dann wartet immerhin eine neue, modern gestaltete Straße auf Anwohner, Händler und Kunden, die durch die umgebauten Plätze vielleicht sogar noch ein bisschen mehr Aufenthaltsqualität gewinnen wird. Wenn dann die neuen Bäume und Pflanzen etwas angewachsen sind und sich das Parkchaos – hoffentlich – etwas gelegt hat, können die Ketscher in ihrer „Hauptstraße“ wohl schöner shoppen gehen, als jemals zuvor. Und wenn alles gut geht, bleiben die Anwohner nach der Generalsanierung die kommenden Jahrzehnte von größeren Baustellen verschont – fast schon eine Seltenheit heutzutage.

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