Ketsch

Freibad Teilnehmer messen sich am Sprungturm mit ihren „Arschbomben“ / Elegant und schwierig sollte die Darbietung sein / Luca Condic fliegt auf Platz eins

Beim Rückwärtssalto spritzt das Wasser

Archivartikel

Ketsch.Der Blick geht nach unten. Fünf Meter in die Tiefe. Im Handstand hält sich Constantin an der Absprungkante des Brettes fest. Alle Augen sind auf ihn gerichtet. Der Elfjährige zögert nicht. Er ist in seinem Element. Mit einem Salto taucht er im Springerbecken ein. Das Wasser spritzt nach allen Seiten, die Zuschauer rund um den Beckenrand klatschen begeistert. Aber wird ihn diese Akrobatik auch

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