Ketsch

SPD Delegierte der Enderlegemeinde unterstützen die Kandidaten zur Europawahl

Bekenntnis zur solidarischen Gemeinschaft

Ketsch.Nur ein solidarisches Europa hat Zukunft – das war der Tenor einer engagiert geführten und beeindruckenden Diskussion auf der gemeinsamen Europakonferenz der Kreisverbände SPD Rhein-Neckar, SPD Mannheim und SPD Heidelberg. Europa brauche offene Innengrenzen, so der leidenschaftliche Appell einer Delegierten aus Mannheim, die darlegte, wie viele gemischt-europäische Familien es mittlerweile gebe – so auch die ihre, die Deutschland und Kroatien verbinde.

„Unser Europaabgeordneter Peter Simon mahnte, wenn die Menschen den Glauben verlieren, dass Europa solidarisch leben wird und die derzeitigen Krisen überwindet, leidet zu allererst die Zustimmung zur Sozialdemokratie, weil wir für ein solidarisches Europa stehen wie kaum eine andere Partei“, fasst der Ketscher Jens Rebmann, Vorsitzender des Ortsvereins Ketsch, die Meinungen zusammen. „Lasst uns gemeinsam für die Solidargemeinschaft Europa kämpfen“, so Simons leidenschaftlicher Appell.

Gratulationen zur Bewerbung

Mit zwei Delegierten war die örtliche SPD auf der Europakonferenz vertreten. Jens Rebmann und Moses Ruppert waren von der Mitgliederversammlung zu diesem Treffen geschickt worden, um dort die Delegierten für die Landesvertreterversammlung zu wählen und die Kandidaten für die Europawahl zu nominieren. Die SPD Ketsch gratulierte noch vor Ort den beiden Nominierten zur Kandidatur bei der Europawahl im nächsten Jahr, dem erneut kandidierenden Europaabgeordneten Peter Simon aus Mannheim und Dominique Odar aus Mühlhausen (Rhein-Neckar), die das erste Mal für die Europawahl kandidiert.

Zudem bekräftigt auch die SPD aus Ketsch, dass nur ein solidarisches Europa eine wirklich gute Zukunft habe. zg

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