Ketsch

TSG-Wandergruppe

Burg Guttenberg und Fünfmühlental

Ketsch.Die von Günther Schwab organisierte Tour der TSG-Wandergruppe startete im Bad Rappenauer Ortsteil Zimmerhof. Die Strecke führte zu einer wenig bekannten Sehenswürdigkeit, dem Jüdischen Friedhof Bad Rappenau-Heinsheim. Auf diesem im Mittelalter angelegten Verbandsfriedhof bestatteten die Juden aus 25 Gemeinden der Umgebung ihre Toten. Gegen Mittag erreichte die Gruppe das Ziel, die Burg Guttenberg. Die spätmittelalterliche Burg, eine der letzten unzerstörten Stauferburgen Deutschlands, ist bekannt durch seine Greifenwarte mit den Flugvorführungen der großen Vögel. In der Burgschenke wurden die „Manns- und Weibsleut aus Ketsch“ zu mittäglichem Mahl gut versorgt. So war der Rückweg durch das idyllische Fünfmühlental kein Problem.

Die nächste Wandertour bietet die TSG für Sonntag, 10. Juni, an: Von Leistatt über den Ungeheuer See zur „Lindemannsruh“, eine Zehn-Kilometer-Wanderung. Vorbesprechung ist am Mittwoch, 6. Juni, 19 Uhr im TSG-Clubhaus. zg

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