Ketsch

Unterhaltung Der 23-jährige „Biggest Loser“-Finalist stellt heute seinen Song zur Fußball-Weltmeisterschaft auf „Youtube“ vor

Christos singt: „Noch ein Tor“

Archivartikel

Ketsch.Christos Christodoulou arbeitet an einer Karriere im Musikgeschäft. Der Finalist der Abnehm-Show „The Biggest Loser“ des TV-Senders Sat.1 hat einen Song zur Fußball-Weltmeisterschaft, die gerade in Russland läuft, aufgenommen. „Wir werden ,Noch ein Tor’ auf Youtube veröffentlichen“, sagt der 23-jährige Ketscher. Heute ab 14 Uhr wird der Song auf seinem Kanal „ChristosJesus“ veröffentlicht.

Christos Christodoulou sinnierte war in Leimen, als die Idee aufkam, einen WM-Song zu machen. Allerdings musste es flugs gehen, denn in Russland rollte bereits der Ball. Es ging aber schnell: „Wir konnten ins Stadion und haben 18 Kinder der Sportvereinigung 06 zusammen bekommen“, erzählt Christos Christodoulou. Es sei dann alles nach Plan gelaufen. Und natürlich sei es ein Lied, das der deutschen Nationalmannschaft gewidmet ist.

Heute geht es nach Italien

Der sympathische Wirtssohn im Ketscher Restaurant „Odysseus“ kümmert sich aber bereits um das nächste, das eigentliche Vorhaben. So feilte er an einem Song, der, wenn alles nach Plan läuft, Mitte Juli herauskommen soll. Es fehlt aber beispielsweise noch ein passendes Video dazu.

Deshalb macht sich Christos heute mit einem Tross um Luca Delle Donne von „Rawline“ in Eppelheim Richtung Italien auf. „Rawline“ ist auf Musikvideos im Bereich Rap und Hip-Hop spezialisiert. An der italiensicher Riviera soll es nach rund 700 Kilometern Fahrt die passende Visualisierung zu den Beats geben. Begleitet wird Christos auch von seinem Bruder Kosta – „als mentale Unterstützung“.

In Sachen Aussehen und Performance kann sein älterer Bruder allerdings nicht mit dem Kölner Model mithalten, das Christos engagierte. „Das ist eine Traumfrau“ sagt er nur. Sie sei eigentlich schon als Tänzerin bei seinem Auftritt beim „Biggest Loser“-Finale vorgesehen gewesen, habe aber wegen des Ausfalls ihrer Tanzpartnerin passen müssen.

Derweil: „Ich hoffe, dass ich für Auftritte in Clubs gebucht werde und mit der Musik Geld verdienen kann, um weitere Lieder zu verwirklichen“, sagt Christos Christodoulou.

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