Ketsch

Hausfrauengemeinschaft Besuch im Kerzenwerk von Maria Buytaert / Herstellung der Wachserzeugnisse unterliegt strengen Vorgaben

Da geht den Teilnehmerinnen mehr als nur ein Licht auf

Ketsch.Ein Einblick in die faszinierende Welt der Kerzenherstellung machten die Mitglieder der Hausfrauengemeinschaft. „Heute fahren wir nicht so weit, es geht nach Linkenheim-Hochstetten zu Maria Buytaert“ teilte Ingrid Maldet nach der Begrüßung den Ausflüglern mit. Empfangen wurden die Damen mit einem Glas Sekt von zwei freundlichen Mitarbeiterinnen.

Wie eine Kerze hergestellt wird, das konnte man in der Werkstatt bei einer Führung erfahren. Die Lichtspender beeindrucken wenn man weiß, nach welchen strengen Kriterien sie produziert werden: Das Wachs soll vollständig für die Flamme genutzt werden, darum rollt es sich nach außen und lässt damit mehr Sauerstoff an die Flamme.

Alle enthaltenen Stoffe verbrennen zu 100 Prozent rückstandsfrei, selbst die Duftkerzen enthalten nur Stoffe, die auch beim Verbrennen keine Schadstoffe produzieren, hieß es.

„Im Moment sind es ja nicht so die richtigen Temperaturen für einen gemütlichen Kerzenabend. Aber wenn es draußen dunkel wird, wir das Licht auslassen und nur die Kerzen an sind, ist es einfach nur schön“, hörte man bei dem anschließendem Kaffeetrinken bei Maria Buytaert von den Teilnehmern. im

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