Ketsch

Ferdinand-Schmid-Haus Theatergruppe Rampenlicht probt „Und dann gab’s keines mehr“ von Agatha Christie / Bühnenbild ist schon schön schaurig

Der Gärtner ist’s diesmal nicht

Archivartikel

Ketsch.Aller guten Dinge sind – vier! Zumindest was die Anläufe anbelangt, die es letztendlich brauchte, bis die Theatergruppe Rampenlicht nun endlich „Und dann gab’s keines mehr“ von Agatha Christie auf die Bretter im Ferdinand-Schmid-Haus bringen kann.

„Beim ersten Anlauf im Jahr 2005 als wir das besser unter ‚Zehn kleine Negerlein‘ bekannte Stück einstudieren wollten, scheiterte das Ganze

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