Ketsch

Musik Noah Diemer ist glücklich, wieder Konzerte spielen zu dürfen / Corona-Zeit für Aufnahmeprüfung zum Studium in Stuttgart genutzt / Beim Auftritt im „Kazzwoo“ gibt es gut Trinkgeld

„Der Jazz lebt davon, ihn als Gruppe zu improvisieren“

Archivartikel

Ketsch.Sobald Noah Diemer die Tasten des Klaviers anschlägt, versinkt er förmlich in der Musik. Sein Blick ist konzentriert und gleichzeitig verloren in der Melodie, hingebungsvoll bewegt sich sein Körper zum Takt. Man spürt, dass sich der 19-Jährige im Jazz wohlfühlt. Stundenlang könnte er improvisieren, ohne dass es ihm oder so manchem Jazz-Liebhaber langweilig würde.

Nur gab es wochenlang

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