Ketsch

Hohwiese Container wird endlich angeliefert und aufgebaut

Der Kiosk steht

Ketsch.Das Fundament wurde kürzlich bereits verlegt, nun steht er auch, der neue Kiosk am Hohwiesensee. Pünktlich zum – zumindest prognostizierten – sonnigen Wochenende können sich Badegäste und Sonnenanbeter über die neue Versorgungsinsel freuen. Zu kaufen geben wird es aber noch nichts.

Bis Betreiber Mario Luciano seine Verkaufsstätte eröffnen kann, wird es aber wahrscheinlich noch ein bisschen dauern - schließlich will der Kiosk auch erst einmal eingerichtet werden. Der Schwetzinger Gastronom betreibt bereits das Hotel „Villa Bassermann“, das „Café Creme“ in Oftersheim, den Welde-Lustgarten in Plankstadt und den Schwimmbadkiosk in der Enderlegemeinde. Als neues Gesicht am Hohwiesenstrand bringt er also bereits ein gewisses Maß an Erfahrung mit.

Pommes, Würstchen und Welde-Bier soll es vom ersten Tag an geben, in der kommenden Saison folgt dann ein umfangreicheres Angebot, so Luciano. Auch Sitzplätze mit Seeblick sind geplant. Die Preise sollen sich am Ketscher Schwimmbad orientieren. sb

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