Ketsch

Corona Gemeinde brechen Steuereinnahmen weg / Kämmerer Gerd Pfister rechnet bereits mit Schulden und Sparzwang

Drei Millionen Euro weniger

Archivartikel

Ketsch.Etwa um zehn Prozent geringere Steuereinnahmen – das ist die erste, vorsichtige Prognose von Kämmerer Gerd Pfister zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Finanzen der Gemeinde. Seit diesem Montag werten Pfister und seine Kollegen im Rathaus die aktuelle Steuerschätzung für das laufende Jahr aus. Ein erstes Ergebnis: Etwa 2,5 bis 3 Millionen Euro werden wohl in jedem Fall in der Kasse

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