Ketsch

Sammelleidenschaft Gerhard Jungmann haben es Bierflaschen angetan / Besondere Erinnerungen sind mit verschiedenen Exponaten verbunden

Ein Hauch „Serengeti“ in der „Scheier“

Archivartikel

Ketsch.In der einstigen Scheune im rückwärtigen Bereich des Anwesens, wo Gerhard Jungmann und seine Familie leben, ist eine gemütliche Bar eingerichtet. Aus der Zapfanlage fließt Bier vom Fass. Bis unter die Decke der hohen Wände dienen Bierflaschen aus aller Herren Länder als Dekoration. Der 58-Jährige nennt rund 500 Stück sein eigen.

„Das hat sich in den vergangenen zehn bis 15 Jahren

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