Ketsch

Im Interview Diakon Kurt Gredel stellt die Benefizaktion vor / Ökumenische Zusammenarbeit gelobt

Ein Zeichen der Solidarität

Archivartikel

Ketsch.Bewegung für den guten Zweck – das ist das Konzept des Hungermarsches, der dieses Jahr bereits zum 36. Mal stattfindet. Trotzdem ist der kommende Hungermarsch eine Premiere, weil er zum ersten Mal ökumenisch begangen wird. Diakon Kurt Gredel (kleines Bild) hat gemeinsam mit seinem Organisationsteam um Marianne Faulhaber, Elfriede Hemmerich und Helene Jünger bereits alles vorbereitet und

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