Ketsch

Gemeindeverwaltung Kranzniederlegung am Vorabend des Volkstrauertages / Gedenken auch an Opfer der Corona-Pandemie

Ein Zeichen gegen Gewalt und Krieg

Archivartikel

Ketsch.Vor dem Ehrenmal auf dem Friedhof trafen sich am Vorabend des Volkstrauertages Bürgermeister Jürgen Kappenstein sowie Willi Dörr und Michael Rößler vom VdK Sozialverband in der Enderlegemeinde. In einer kurzen Ansprache machte Bürgermeister Kappenstein deutlich, dass der Monat November mit den Feiertagen Allerheiligen, mit dem Totensonntag und mit dem Volkstrauertag traditionell dem Gedenken an die Verstorbenen gewidmet sei.

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen sei es in diesem Jahr leider nicht möglich, die Gedenkstunde zum Volkstrauertag in der Trauerhalle mit Text- und Liedbeiträgen zu gestalten. Mit der Kranzniederlegung wolle man dennoch innehalten und ein Zeichen gegen Gewalt und Krieg setzen. „Wir möchten in unser Gedenken und in unsere Gebete auch die Opfer und Erkrankten der Corona-Pandemie miteinschließen“, hob Bürgermeister Kappenstein hervor.

„Herausfordernde Zeit“

Das Wohlergehen aller Beteiligten sowie der Bürgerinnen und Bürger habe für die Gemeinde Ketsch, den VdK-Ortsverband und den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge oberste Priorität. „In diesem Sinne wünschen wir allen Bürgerinnen und Bürgern, dass sie gesund durch diese herausfordernde Zeit kommen“, sagte das Gemeindeoberhaupt abschließend. gvk

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