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Benjamin Jungbluth hat Verständnis für die Provisorien

Der Aufschrei ist oft laut und energisch: Die Gemeinde tue nichts für die Kinderbetreuung, ewig müssten Eltern nach einem Platz für ihre Jüngsten suchen. Und tatsächlich ist die Lage gerade in Ballungsgebieten schwierig. Schon vor der Geburt werden da potenzielle Kindergärten abgeklappert und Namen auf Wartelisten geschrieben. Doch der einseitige Vorwurf an „die Politik“ ist trotzdem

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