Ketsch

Porträt Ihre Kindheit ist von Atembeschwerden geprägt / Linderung findet die Kosmetikerin auf dem Matterhorn / Ultra-Marathon weckt ihren Ehrgeiz

Gabi Kief kennt keinen Stillstand

Archivartikel

KETSCH/Zermatt.„Mein Matterhorn“, sagt Gabi Kief mit Blick auf die Bilder, die vergangene Woche beim Ultramarathon entstanden sind. Ein wenig Sehnsucht spricht aus den Worten. Das Matterhorn ist eine der höchsten Erhebungen in den Alpen, Kief hat einen engen Bezug dorthin. „Es ging mir da einfach immer gut“, erinnert sie sich an ihre Kindheit und Jugend, die von Atembeschwerden geprägt war.

Je höher

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